Aktuelle Beiträge
Die Arbeiten an der Aymurin-Reihe schreiten voran – begleiten Sie mit mir den Prozess:

12/2026
Mythodologien
Seit wir Menschen sprechen können, erzählen wir Geschichten. Um unsere Werte und Sehnsüchte zu teilen, um der für uns undurchschaubaren Welt Sinn zu geben.
Die Stunden am Schreibtisch, in denen ich mir für das Volk der Pukh eine Mythologie und Erzählungen von Ygdrasil ausdachte, zählten zu meinen schönsten Schreibstunden. Die Gedanken frei schweifen lassen, Schöpfungsmythen erfinden oder Entstehungsgeschichten zur Lebenswelt der Pukh – ich habe es genossen! Inspiration fand ich in den Mythologien der Ureinwohner Australiens. Alles ist beseelt, es gibt keine klare Trennung zwischen belebter und unbelebter Natur, Realwelt und Traumwelt fließen ineinander. Eine Empfindung, die ich mit den Aborigines teile.

11/2025
Aymurin Verlag
Über 6000 Besucher in einem wunderschönen Ambiente. Das Bücherfestival in Baden-Baden war ein voller Erfolg. Was den Aymurin Verlag betrifft, so wurden meine Erwartungen sogar übertroffen. Guter Standplatz, nette Ausstellerkollegen, prima Verkäufe, und vor allem: unzählige freundliche, anregende, zum Teil emotionale Begegnungen mit interessierten und weltoffenen Besuchern.
Keine Frage, wir sehen uns wieder. Bis nächstes Jahr!

10/2025/2
Das Lied Aymurins
Stufen
Und noch eine gute Nachricht: Auf der Treppe sind noch Stufen frei!
Auch wenn ich jetzt vor allem mit dem Promoten von Ruf der Feh beschäftigt bin, widmet sich ein Teil meines Bewusstseins bereits Band 5, dem, irgendwann, noch Band 6 als letzter Band folgen soll. Aymurin-Begeisterte können sich also auf weiteren Lesestoff und ein spannendes Finale freuen. Doch auch wenn es in Zeiten von KI antiquiert scheint, manche traditionellen Weisheiten bleiben wahr: Gut Ding will Weile haben.
Falls ihr die ersten Bücher verpasst habt, hier die ISBN aller Bände. Sie sind über den Großhändler Umbreit in jeder Buchhandlung bestellbar.
Stillerthal: 978-3-9826830-2-7
Hüter der Nacht: 978-3-9826830-4-1
Galan der Königin: 978-3-9826830-3-4
Ruf der Feh: 978-3-9826830-5-8

10/2025/1
Aymurin Verlag
Noch eine gute Nachricht:
Ich werde vom 6. bis 9. November 2025 auf dem Bücherfestival in Baden-Baden als Ausstellerin mit eigenem Stand vertreten sein und freue mich schon jetzt auf viele spannende Begegnungen!

09/2025
Ruf der Feh
Endlich erschienen
Es ist so weit: Ruf der Feh, Band 4 der Aymurin-Reihe, ist auf dem Markt. Keine bloße Datei auf dem digitalen Schreibtisch mehr, sondern real. Erhältlich in allen Buchhandlungen und bald auch bei Amazon.
Meine Gefühle? Wie immer gespalten. Freude natürlich. Ich habe es geschafft, die Reihe geht weiter. Leiser Hader. Schrift und Buch sind etwas kleiner ausgefallen (Papierpreise😬). Zufriedenheit. Schön sieht es aus, gutes Cover! Zweifel. Hätte ich nicht noch in dem einen Kapitel…? Und in dem anderen vielleicht…?
Dennoch: es ist mein Kind, meine Story, meine Welt. Allein meinem Kopf entsprungen.

09/2025
Und noch einmal:
Octavia E. Butler
Und noch einmal: Octavia E. Butler
Zu meiner Freude hat der Heyne Verlag die große schwarze Dame der US-amerikanischen Science Fiction/Fantasy-Literatur wiederentdeckt und neu aufgelegt. Butlers herausragende Dilogie „Parabel of the Sower“ und „Parabel of the Talent“ entstand in den 1990er-Jahren, nun liegen beide Bände in einer Neuübersetzung vor.
In „Die Parabel vom Sämann“ entwirft Butler die dystopische Zukunft der Vereinigten Staaten ab dem Jahr 2024. Klimaerwärmung, ein dysfunktionaler Staat mit korrupter Polizei, ein kaum mehr vorhandenes öffentliches Bildungswesen, Massenarbeitslosigkeit, Armut, marodierende und brandschatzende Banden, Drogenmissbrauch… Die Welt, in der die schwarze Protagonistin Lauren Oya Olamina aufwächst, ist aus den Fugen geraten. Zu Beginn der Erzählung wird die kleine Siedlung, in der Laurens Familie und etliche andere Familien unterschiedlichster Herkunft wohnen, durch eine hohe Mauer vor den Begehrlichkeiten der noch Ärmeren geschützt. Da jeder Ausflug in die Welt außerhalb lebensgefährlich ist, werden Gänge zur Arbeit – Laurens Vater ist Dozent an einem College – oder Einkaufstouren nur als Gruppe und gut bewaffnet unternommen. Das Leben innerhalb der Mauern ist beschaulich und arbeitsreich. Da es kaum öffentliche Schulen gibt, unterrichtet die 16-jährige Lauren ihre Geschwister und die kleineren Kinder der Nachbarschaft in Grundkenntnissen wie Schreiben, Lesen, Rechnen, während ihre Mutter die Älteren unterrichtet und ihr Vater den sonntäglichen Gottesdienst leitet. Jeder nutzbare Fleck Garten wird beackert, das kostbare Wasser in Zisternen gesammelt. Doch selbst dieser bescheidene Wohlstand weckt Neid. Ein erster Überfall misslingt, andere folgen. Schnell formiert sich eine Nachbarschaftswache, die Torhüter werden mit Waffen ausgestattet, die Ausflüge nach draußen weiter reduziert. Doch Lauren sieht, wovor ihre Familie die Augen verschließt: dass der Tag kommen wird, an dem die Mauer fällt. Als die kleine Gemeinschaft dann tatsächlich überrannt und niedergebrannt wird, ist sie vorbereitet. Zusammen mit ihrem Notfallbündel und etwas Geld gelingt es ihr und einigen wenigen Überlebenden dem Inferno zu entkommen. Gemeinsam beschließen sie, sich auf den Weg nach Norden zu machen, wo es Wasser, Sicherheit und Arbeit gibt…
Angesichts der aktuellen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten ist es gruselig, „Die Parabel der Talente“ zu lesen. Der rechte Präsidentschaftskandidat Jarret kommt an die Macht mit Unterstützung der fundamentalistischen Gruppierung der Christian Americans, sein Motto „Make America great again“ ist uns nur allzu vertraut. Er ist machthungrig und kriegslüstern, homophob, intrigant und neigt zu Brutalität. Frauen werden zur Not mit Gewalt in ihre „natürliche“ Rolle als Gebärerin und Hausfrau zurückverwiesen, Andersdenke schikaniert und verfolgt.
Nur fünf Jahre sind Lauren und ihrer auf „Earthseed“ basierenden Kommune „Acorn“ geschenkt, dann werden sie von einer gewalttätigen Splittergruppe der Christian Americans überwältigt, die Überlebenden versklavt, die Kinder gestohlen und das Gebäudeensemble in ein Umerziehungslager umgewandelt. Vergewaltigungen und Misshandlungen sind an der Tagesordnung, das einstige Paradies wird zur Hölle.
Erst dank eines Erdrutsches können sich die Gefangenen befreien. Sie töten die Aufseher, brennen alles nieder und fliehen. Dank ihrer guten Kontakte zur umliegenden Bevölkerung, finden Lauren und ihre Anhänger schnell Unterschlupf und Arbeit. Doch das genügt nicht; sie alle werden umgetrieben von der Sorge um ihre Kinder. Und so beginnt Laurens lange Suche nach Larkin, ihrer geraubten Tochter, verbunden mit dem zähen Ringen, „Earthseed“ nicht im Keim ersticken zu lassen sondern weiter zu verbreiten.
Während in „Die Parabel vom Sämann“ Lauren selbst die Ich-Erzählerin ist, ist „Die Parabel der Talente“ ein Rückblick Larkins auf ihr eigenes Leben, vor allem aber auf das Leben und Wirken ihrer leiblichen Mutter Lauren Olamina. Basierend auf den wenigen Tagebuchaufzeichnungen ihres verstorbenen Vaters, Zitaten aus Laurens Kultbuch „Earthseed – The book of the Living“, deren Tagebüchern sowie ihren eigenen Erinnerungen an ihr Aufwachsen in einer lieblosen Pflegefamilie versucht sie eine Annäherung…
Leider verbergen die deutschen Titel den philosophisch-religiösen Aspekt der Erzählungen. Das englische „Parabel of the Sower“ ist ein Zitat des biblischen Gleichnisses vom vierfachen Ackerfeld, das zur Grundlage der Lebensphilosophie wird, die Lauren entwickelt: Earthseed. Und „Die Parabel der Talente“ bezieht sich direkt auf das Gleichnis der anvertrauten Talente – Geschenke des Schicksals, die Lauren nutzt, um trotz Niederlagen und Gefangenschaft ihrem Traum von Earthseed treu zu bleiben. Nicht zuletzt dieser visionäre Aspekt macht die Dilogie so absolut lesenswert. Die Poetik der Sinnsprüche, die Weisheit dahinter regen zum Nachdenken an und schwingen lange nach.

07/2025
Ruf der Feh
Der 2. Umbruch ist Korrektur gelesen, der Einband steht. Bald ist es soweit, und Ruf der Feh, der 4. Band meiner High Fantasy-Serie Das Lied Aymurins, ist auf dem Markt.
Ich freue mich auf diesen ersten Band, den ich in Eigenverantwortung gestemmt habe. Ganz ohne KI, in Zusammenarbeit mit echten Menschen. Ein Stück Kunsthandwerk!
Darauf dürfen sich Leser freuen: Ein Wiedersehen mit Lele, Aeolin, Tann, Tahmé und anderen, aus den ersten drei Bänden bekannten Personen. Eine spannende Zuspitzung der Ereignisse rund um Tanns Suche nach dem dritten Amulett-Teil. Fehlorn, wo das Netz des Widerstandskampfs geknüpft wird. Und, mit dem Alten Wald, wo die Frauen, die den Kämpfern Bachaals entkommen konnten, eine Zuflucht gefunden haben, einen weiteren Schauplatz.

06/2025
Vorbilder: Olivia Butler
Phantastik, Fantasy, Science-Fiction. Sie alle gehören zur großen Gruppe der erzählenden Texte, in deren fiktiver Welt die Naturgesetze verletzt werden. Zu dieser gehören auch die Romane von Octavia Butler, eine der wenigen schwarzen US-Science-Fiction-Autorinnen des 20. Jahrhunderts.
Octavia Butler wuchs in ärmlichen Verhältnissen in Kalifornien auf. Der Vater war früh verstorben, die Mutter arbeitete als Dienstmädchen. Octavia bezeichnete sich selbst als schüchtern, und verbrachte ihre freie Zeit lieber in der Bücherei als auf dem Sportplatz, später entdeckte sie das Schreiben für sich. Förderer unterstützten sie darin, ihre Begabung als Geschichtenerzählerin weiter zu verfolgen. Was sie tat. In den 1970er-Jahren war sie schließlich erfolgreich genug, um vom Schreiben leben zu können.
Einer ihrer erfolgreichsten Romane ist die Erzählung Kindred („Kindred – verbunden“. Wie viele guten Bücher lässt er sich in kein Genre-Schema pressen, er ist historischer Roman und fantastische Erzählung zugleich.
Im Mittelpunkt steht Dana, eine junge schwarze Schriftstellerin. Sie und ihr weißer Ehemann Kevin, ebenfalls Schriftsteller, haben gerade ihr erstes gemeinsames Haus in Los Angeles bezogen, als Dana plötzlich in die Vergangenheit gezogen wird und sich auf einem Landgut in Maryland wiederfindet. Gerade lange genug, um einen weißen Jungen namens Rufus vor dem Ertrinken zu retten, dann wird sie wieder ins 20. Jahrhundert zurückkatapultiert.
Es bleibt nicht bei diesem einen Mal, die aufgezwungenen Zeitreisen in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts häufen sich. Durch Danas Augen erleben wir die menschenverachtende Alltäglichkeit der Sklaverei. Körperliche Züchtigung, Vergewaltigung, Verstümmelung – recht- und hilflos sind die schwarzen Farmarbeiter den Launen ihrer weißen Besitzer ausgeliefert. Die Sprache ist roh, N-Wörter prasseln wie Hagelkörner.
Obwohl das manchmal schwer zu ertragen ist, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Denn die Geschichte gewinnt an Tiefe, bald wir klar, dass Dana mit Rufus ihren eigenen Vorfahren trifft, und alles daransetzen muss, diesen am Leben zu erhalten, bis er seine Pflicht erfüllt und ihre Ahne gezeugt hat…

05/2025
Eine Lanze für Fantasy
Fast jeder, der gerne liest, liest auch Belletristik. Niemand käme auf die Idee, das gesamte Genre zu verdammen, nur weil es auch triviale Auswüchse wie die Groschenliteratur hervorgebracht hat.
Fantasy hat es schwerer. Immer wieder treffe ich Leute, die demonstrativ erklären, keine „Fantasy“ zu lesen.
Warum? Fantasy ist ein weites Feld und ebenso vielschichtig wie jedes andere Romangenre. Es gibt Fantasy für Kinder und Jugendliche sowie Erwachsenenliteratur. Fantasy kann plump und klischeehaft sein, aber sie kann auch einfallsreich, tiefgründig und komplex sein. Der einzige Unterschied ist der, dass wir Fantasy-Schriftsteller die Welt um fantastische Elemente erweitern oder eine eigene neue Welt erfinden. Sich auf diese einzulassen, ist die einzige Hürde, die der Leser oder die Leserin nehmen muss.
Deshalb will ich hier und jetzt eine Lanze für die Fantasy-Literatur brechen. Viele Werke der Phantastik, Fantasy und Science-Fiction sind es wert, gelesen zu werden.
Einige habe ich schon vorgestellt, weitere sollen folgen.

04/2025
Vorbilder: Margaret Atwood, Der Report der Magd
Umweltzerstörung, Krieg und völlige Entrechtung der Frauen — „Der Report der Magd“ ist nichts für entspannte Lesestunden. Atwoods Roman nimmt mit, ist manchmal schwer zu ertragen, und trotzdem absolut lesenswert. Im Zentrum steht Desfred, eine der wenigen jungen Frauen, die noch gebärfähig ist und daher als „Magd“ einem hochrangigen Offizier zugewiesen wird. Ihre Pflicht und einzige Daseinsberechtigung: eine willfährige Sexsklavin zu sein und dem Offizierspaar Nachkommen zu schenken. Wie sie es dennoch schafft, den kleinen Funken Hoffnung nicht verlöschen zu lassen, ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Als ich „Der Report der Magd“ las, war die schlimmste Zeit der Corona-Krise überstanden, in Europa herrschte Frieden und Biden war Präsident der Vereinigten Staaten. Atwoods Dystopie präsentierte sich mir als kluges Gedankenexperiment, das die evangelikale Vergangenheit der USA zum Grundstein einer dystopisch verfremdeten Zukunft machte. Gruselig, aber fern.
Heute ist die trügerische Sicherheit von damals Geschichte. In der Ukraine tobt ein durch Russland provozierter Krieg. In Russland selbst sind Menschenrechte und Meinungsfreiheit außer Kraft gesetzt und das alte Rollenbild, das Frauen als Gebärerinnen möglichste vieler Kinder für das großrussische Reich propagiert, feiert fröhliche Urständ. Und in den USA sorgen zwei entfesselte Psychopathen für maximale Destabilisierung. Da wirken Atwoods Visionen plötzlich gar nicht mehr so unwahrscheinlich…

03/2025
Vorbilder: J.R.R. Tolkien, Herr der Ringe
Tolkien sagte über sich selbst, er sei ein Hobbit, der gerne zu Hause sitze und es sich mit einer Pfeife gemütlich mache. Zum Glück liebte sein Geist zu wandern und der literarischen Welt ein neues Genre zu schenken: High Fantasy.
Natürlich geht es in "Herr der Ringe" um den Kampf zwischen Gut und Böse, verpackt in einen spannenden Plot. Was aber vor allem fesselt, sind seine Protagonisten. Wie Shakespeare bringt er mit den Hobbits ein komödiantisches Element ein, das einen erfrischenden Gegenpol zur ernsten Welt der Elben und Zauberer darstellt. Er bevölkert seine facettenreiche Welt mit zahlreichen handelnden Personen, deren Schicksale sich immer enger verweben. Dieses Verflechten geschieht gekonnt, mit gelungenen Wechseln zwischen Anspannung und Erholung. Und er lässt sie reifen. Am Ende ist keine der Personen mehr dieselbe, die sie am Anfang war.

02/2025
Vorbilder: J.R.R. Tolkien, Herr der Ringe
Meine letzten Sommerferien vor dem Abitur. Meine Eltern waren verreist, ich hatte Haus und Garten für mich allein. Und „Herr der Ringe“, meine erste Fantasy-Trilogie. In der Hängematte, im Schatten unter den Pflaumenbäumen, habe ich sie gelesen. Langsam und mit Genuss, um kein Bild, keine Wendung zu überlesen. Während mein Körper im kratzigen Sisalnetz baumelte, wanderte mein Geist durch Tolkiens Welten. Es war wunderbar.

01/2025
Der Blick hinter die Kulissen:
Vorbilder
Meine Großmutter hat als junge Frau für einige Jahre in den USA gelebt, mein Großvater war polyglotter Kaufmannssohn, meine Mutter ist auf Gran Canaria geboren. Von Kindheit an war ich von anderen Sprachen umgeben und fand die anderen Erzähl- und Denkwelten faszinierend. Unsere Bibliothek französisch- und englischsprachiger Autoren ist umfangreich und prägt bis heute mein Schreiben.

01/2024
Der Blick hinter die Kulissen:
Ruf der Feh
„Tahmé stand auf und streckte die erstarrten Glieder. Der felsige Ausguck über dem brausenden Strom war der Kühle der Nacht, die sich mit der Gischt zu einem feuchtkalten Nebel vermischte, schutzlos ausgeliefert. Der Alte Wald, er schützte sie vor vielen Gefahren – aber nicht vor der Kälte. Die lauen Frühsommernächte von einst, wenn die Hitze des Tages aus den Mauern kroch und die Patios erwärmte, waren Vergangenheit. So wie Lachen, Musik und Tanz; So wie ihre Gefährtin Annabil, die unter dem Schwert des Schlächters gefallen war…“
Die Saga geht weiter. Und sie wird um einen weiteren Schauplatz reicher: den Alten Wald, Zuflucht derer, die entkommen konnten.
